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Kreuzschwestern Gemünden

 

Jubiläumsfeier im Kreuzkloster Gemünden

Samstag, 07.Dezember 2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1958

2008

 

Jahrelang waren die Kreuzschwestern nach der Vertreibung 1946/47

aus dem Sudetenland auf der Suche nach einer neuen Heimat:

Tunzenberg / Niederbayern

St. Klara / Regensburg

Schloss Spindelhof /Regensburg

Schloss Werneck / Unterfranken

1958 Gemünden am Main

15.10.1956 Baubeginn auf der Anhöhe über der Stadt Gemünden.

24. April 1958 Einzug in das neu gebaute Kloster in Gemünden.

Die Jubiläumsfeier begann mit einem Dank-Gottesdienst in der Kreuzkirche.

 

 

 

 

 

Begrüßung der ankommenden Gäste beim Eingang und im Foyer.

 

 

 

 

 

Sr. Hildburg Baumgartner begrüßt den Bürgermeister der Stadt,

Georg Ondrasch (links)

und den Landrat des Kreises Main-Spessart,

Thomas Schiebel (rechts).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beginn des Dank-Gottesdienstes 10:30 Uhr.

Sr. Ursula begrüßt die Geistlichen, den Lehrerchor und alle Anwesenden.

 

 

 

 

Sr. Johanna Maria

beim Fürbittgebet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Gottesdienst waren alle Anwesenden herzlich eingeladen zum Stehempfang im Festsaal

 

 

 

 

 

 

TV-Touring war auch dabei. Auf dem Bild ein Interwiev mit Internats-Bewohnerinnen.

 

 

 

Zur Eröffnung des Festaktes spielten die "Spessartmusikanten"

das Lied: "Tief drin im Böhmerwald" und fast alle Anwesenden sangen mit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehrengäste von links nach rechts: Bürgermeister der Stadt Gemünden

Georg Ondrasch, Landrat vom Kreis Main-Spessart Thomas Schiebel, Bundestagsabgeordneter Hans Michelbach mit Frau, Präsidentin des

Bayr. Landtages Barbara Stamm.

Auch die Provinzleitung aus Wels / Österreich war angereist,

links im Bild Provinzoberin Sr. Maria Bosco Zechner.

Schwester Ursula Falk -Hausoberin- begrüßt die Festversammlung.

Der Schwesternchor, unter Leitung von Sr. Cäcilia Reith, singt das Lied:

"Wo du Freude hast gefunden"

halte ein den schnellen Schritt,

nimm in deine dunklen Stunden

dir ein Körnchen Freude mit".

 

Hier werden

gerade noch

einige technische Vorbereitungen getroffen zur Vorführung einer Powerpoint-Präsentation.

 

 

Sr. Hildburg Baumgartner bot in Bild und Wort eine Rückschau auf die vergangenen 50 Jahre der Kreuzschwestern in Gemünden.

 

 

 

 

 

Zur Abwechslung ein Musikstück, dargeboten von Dr. Claudia Breitfeld, Klavier, Antonia Tretter, Querflöte.

 

 

 

Festrednerin

Barbara Stamm,

Präsidentin desBayerischen Landtages

 

Barbara Stamm absolvierte bei den Kreuzschwestern ihre Ausbildung zur Erzieherin und war für kurze Zeit Mitarbeiterin am Mädchenbildungswerk.

 

Ein Blockflötenstück, dargeboten von

Sr. Assumpta Gutte, Sr. Regina Edith Förtig und Sr. Petra Car.

 

 

 

 

Grußwort:

Landrat

Thomas Schiebel

 

Bandgymnastik - Grundkurs Sport - unter Anleitung von

Sportlehrerin Petra Oberste-Dommes.

 

 

 

 

 

 

 

 

Grußwort:

Bürgermeister

der Stadt Gemünden

Georg Ondrasch

 

 

Spiritual "Let my light shine brigt"

Grundkurs Chor des MBW unter Leitung von Erhard Schumm.

 

 

 

Schlußwort:

Sr. Johanna Maria Lothring,

Provinzrätin für die Region Bayern

 

 

 

Anschließend ging es vom Festsaal hinauf in die zweite Etage des Klosters.

Dort hatte der Koch des Hauses, Friedrich Müller, mit seinem Team einleckeres und ausgiebiges Mittagessen bereitet hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der "Bauernstube" des Klosters (Bild oben), im Speisesaal der

Schwestern (Bild unten) und im Vortragssaal (kein Bild) war Platz für

die Gäste. Dort konnten sie sich gemütlich zusammensetzen zum Essen

und zum Gespräch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Etage höher war Sr. Edelfrieda Winter mit ihrem Basarangebot.

 

 

In einem Raum nebenan sorgte

die Hausmusik

des Klosters

für wohltuende

Klänge.

 

Hackbrett - Sr. Assumpta Gutte, Zither - Sr. Imelda Haubner,

Gittarre - Sr. Angela Heilek und Sr. Regina Edith Förtig.

Wer Interesse hatte, ein wenig mehr in das Innere des Klosters zu schauen, konnte an einer Hausführung teilnehmen.